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der Rechtsanwälte
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Zusätzliche freiwillige Beiträge

 

Vorsorgeaufwendungen können bis zu bestimmten Obergrenzen jährlich als Sonderausgaben steuerlich geltend gemacht werden. Hierzu zählen auch zusätzliche freiwillige Beiträge nach § 28 der Satzung.

 

Durch die Entrichtung zusätzlicher freiwilliger Beiträge besteht für Sie die Möglichkeit, Ihre Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung auszubauen.

 

Dementsprechend kann ein zusätzlicher freiwilliger Beitrag in Höhe von 1/10, 2/10 oder 3/10 des Höchstbeitrags in der gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt werden.

 

Dies entspricht im Jahr 2019:

  • 1/10 = 124,62 Euro
  • 2/10 = 249,24 Euro
  • 3/10 = 373,86 Euro

Die Erhöhung wird frühestens wirksam ab dem Folgemonat der schriftlichen Antragstellung. Bitte beachten Sie, dass eine rückwirkende Erhöhung nicht möglich ist.

 

Eine Aufstockung der freiwilligen Beiträge nach § 28 der Satzung ist nach Vollendung des 55. Lebensjahrs nicht mehr möglich. Ebenso kann ab diesem Lebensjahr die Entrichtung dieser Beiträge nicht neu oder erneut begonnen werden. Möchten Sie Ihre Absicherung nach der Vollendung des 55. Lebensjahrs weiter ausbauen, so ist dies durch die Entrichtung von Ergänzungsbeiträgen nach § 28 a der Satzung möglich. Weitere Informationen hierzu erhalten sie hier.

 

Der Widerruf und die Reduzierung der Entrichtung zusätzlicher freiwilliger Beiträge können jederzeit zum Folgemonat erfolgen.

 

Für Fragen stehen wir Ihnen während unserer Geschäfts-/Telefonzeiten gerne zur Verfügung.

 

Antrag auf Entrichtung zusätzlicher freiwilliger Beiträge

 

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